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öfters mal ne Quiche

20/11/2010

Ich werd so langsam aber sicher zum Quiche-Fan. Meine Mutter hat früher immer Quiche Lorraine gemacht – mit Schinkenspeck und Schnittlauch. Mochte ich als Kind glaub ich nicht wirklich. Aber da war ich in etwa genauso mäkelig, wie mein Ältester heute. Also Hut ab vor meiner Mutter. Heute brauch sie mich auch nicht zweimal fragen, ob ich was von Ihrer Quiche möchte – da läuft mir gleich das Wasser im Mund zusammen.

Mir gefällt, dass wenn man das Grundrezept für den Mürbeteig und die Sauce ersteinmal verstanden hat,  der Fantasie keine Grenzen gesetzt sind, und man einfach verwerten kann, was der Kühlschrank oder die Öko-Kiste an Gemüse gerade hergiebt. Es kommt immer eine schmackhafte, wärmende Mahlzeit heraus.

Bei uns gab es deshalb diese Woche  Rosenkohl-Quiche mit Poree und Schinken. Mjammjam.

 

Die rosa Beine gehören zu meiner Tochter, von Beruf Testesserin.

 

 

Nur mein Mann beklagt sich immer, dass mein Teig zu trocken ist. Ich glaube wir werden mal einen Quiche-back-Wettbewerb starten, dann kann er zeigen, ob er es besser kann (ich tippe nicht)! Dafür brauche ich aber Eure Hilfe (denn ich will ja gewinnen eine Chance haben): was ist Euer bestes Mürbeteig-Rezept, geeignet auch für staubempfindliche Männerzähne? Euer Lieblings-Quicherezept (also samt Belag) interessiert mich natürlich auch brennend, ich lerne immer gern dazu. Schreibt es mir in den Kommentaren, bitte danke! Ich werde auch von unserem Wettbewerb berichten.

 

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